Martina Metzler



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aktualisiert 27.11.2018
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Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als unsere Schulweisheit sich träumen lässt.
(aus "Hamlet" von William Shakespeare, 1564 – 1616)


- Wachsen & Werden -


Als ich Anfang der 60er Jahre das Licht der Welt erblickte, lagen die „wilden 68er“ und die Hippiezeit auf meinem Lebensweg. Während erstere zunächst spurlos an mir vorüberzogen, war die Zeit der Blumenkinder doch schon eine Phase, die mich prägte. Eine Welt, in der die Menschen in Frieden miteinander leben würden, war eine wunderbare Vorstellung für mich - und natürlich sollten sie gesund sein, die Menschen!

Schaut man auf den Beginn meines Lebensweges, so war ich schon als Baby ein naturverbundenes Wesen. Bereits im zarten Alter von etwa 9 Monaten krabbelte ich durch den Garten meiner Großeltern und testete den Geschmack von Gräsern und Blättern. Ich denke, hier entschied ich mich bereits für die naturwissenschaftliche Laufbahn, die ich später einmal einschlagen sollte. Ich hatte in meiner teenager-Zeit ein ausgeprägtes Bedürfnis nach sozialer Gerechtigkeit und den intensiven Wunsch, es möge mir vergönnt sein, ein Heilmittel gegen den Krebs zu finden. Letzteres habe ich leider (noch) nicht geschafft.

Als ich im Alter von etwa 12 Jahren war, bekam ich von meinen Eltern ein Buch über das Sammeln und die Wirkung von Heilkräutern geschenkt. Ein solches Buch hatte ich mir gewünscht, denn ich wollte in der Lage sein, eine kleine Hilfestellung für die Familienmitglieder geben zu können, wenn diese krank waren. Und tatsächlich: kaum war das Buch in meinem Besitz, fragte mich meine Mutter nach einer „Medizin“ für meinen kleinen Bruder, der unter Halsschmerzen litt. Ich war nun stolze „Gesundheitsberaterin“!

Etwa zu dieser Zeit gab es eine Reportage in einer Zeitschrift, die mich faszinierte. Dort wurden Hypnose-Sitzungen aufgezeichnet, in denen Menschen sich von einem seriösen Hypnosearzt in ein früheres Leben hatten zurückführen lassen. Ich las diese Artikel mit angehaltenem Atem. Die Probanden erzählten unter Hypnose Details von Orten, an denen sie nie gewesen waren, oder waren in der Lage, eine Fremdsprache zu sprechen, die sie nie erlernt hatten. Heute würde ich der Glaubwürdigkeit eines solchen Artikels mit erhöhter Skepsis entgegentreten. Letzteres soll nicht bedeuten, dass ich nicht an Reinkarnation glaube, oder die Möglichkeit, ein frühes Leben durch eine Rückführung in das jetzige Dasein zu bringen. Es ist lediglich das Wissen um die zu Geld gemachte Sensationslust mancher Menschen, das mich vorsichtig sein lässt.

So kam das Studium der Biologie (mit Hauptfach Botanik - wie sollte es anders sein, bei der „Vorgeschichte“), das ich mit einem Diplom abschloss. Bereits vor meiner Studienzeit bekam ich durch „Zufall“ (Sie erinnern sich? Zufälle begegnen uns, wenn wir auf der Suche sind!) ein Buch in die Hände. Mit diesem Buch von Joseph Murphy über die Macht des Unterbewusstseins begann eine Zeit, in der ich mich mit Meditationen und Autosuggestionen beschäftigte.

Dies liegt nun weit über 20 Jahre zurück. Im Laufe dieser Jahre habe ich zahlreiche Bücher zu unterschiedlichsten Gebieten gelesen, die man unter dem von mir nicht gerade gern genannten Begriff der „Esoterik“ zusammenfasst. Hinzu kamen Seminare und Workshops, wie beispielsweise zu den Themen Heilsteine, Zilgrei, Kinesiologie und natürlich Kartenlegen. Ein Seminar zum Thema Familienstellen nach Hellinger hat einen ebenso tiefen Eindruck hinterlassen, wie eine Sitzung bei einem Hypnotiseur. Besonders umfangreich war, und ist, die Ausbildung der Astrologie. „Ist“ deshalb, weil Astrologie wirklich eine Wissenschaft ist (siehe „Sonne-Mond-Sterne“). Ebenso ist es mit meiner Ausbildung zur Reiki-Lehrerin und meiner Arbeit mit den Karten. Ich lerne hier täglich dazu. Lehrer sind neben Kolleginnen und Kollegen vor allem meine Klienten, die mir erlauben, durch Erfahrungen, die ich in unserer Zusammenarbeit mache, immer wieder neues zu entdecken. Vieles, was ich in meinen Beratungen und in meiner Energiearbeit erlebe, kann ich bestenfalls logisch, nicht aber wissenschaftlich erklären. So bin ich offen für die „Dinge zwischen Himmel und Erde“, die mir begegnen.

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